© HOV-BK e.V. 2018
Herzlich Willkommen
Heimat- und Ortsverein Bad Köstritz e.V.
Projekt - Grabpflege

Grabpflege auf dem Köstritzer Friedhof  

Arbeitseinsatz auf dem Friedhof Bad Köstritz Grabmahl Adolf Deegen Gabmahl von Hans Settegast Grabmahl Paul Wallbaum zurück zurück
Unsere Friedhöfe sind offene Geschichtsbücher, deren Gräber die Kapitel. Sie   stellen   das   politische,   kulturelle   und   wirtschaftliche   Gedächtnis   eines   Gemeinwesens   dar.   Für   eine   historische   Grabstätte   können   der   Name   einer   Person,   die   sich   für   „Etwas“   große Verdienste erwarb, oder eine Epoche prägender Kunst- und Architekturstil kennzeichnend sein. Es soll die Aufgabe eines Friedhofs sein, anhand seiner Ruhestätten als Meilensteine die Entwicklung eines Ortes mit all seinen Blütezeiten, Krisen und Konflikten dem Besucher aufzuzeigen. Historisch   gesehen   gelten   Gräber   als   Denkmäler   oder   bildliche   Quellen,   die   uns   die   Tatbestände   eines   Zeitalters   überliefern.   Als   Relikte   zeichnen   sie   sich   sowohl   durch   eine   prominente   Gestalt als auch eine künstlerische oder bauliche Gestaltung aus und sind bedeutend für die Gegenwart, in der jeder Einzelne sich mit seinem kulturellen Erbe identifizieren soll. Heutzutage gibt es sowohl einen eng als auch weit gefassten Begriff des historischen Grabes. Im   engeren   Sinne   ist   es   die   Ruhestätte   einer   berühmten   Persönlichkeit   oder   mit   einer   besonderen   künstlerischen   Ausschmückung.   Die   weit   gefasste   Definition   umfasst   die   weniger   bedeutenden Toten und schlichteren Grabstätten. Jedoch hatten diese Menschen großen Anteil an der Alltagskultur eines Gemeinwesens. Dem Erhalt dieser steinernen Zeugen der Geschichte und der Grablage fühlt sich auch der Heimat- und Ortsverein verpflichtet. Seit einigen Jahren pflegen und erhalten die Mitglieder des Vereins im Rahmen Ihrer Möglichkeiten Gräber von Persönlichkeiten aus der Köstritzer Geschichte. Dies sind zur Zeit die Gräber von: - Prof. Dr. Hans Settegast (1852 – 1936) – Leiter Gartenbaulehranstalt - Paul Wallbaum (1869 – 1953) – Gartenbaudirektor - Adolf Deegen (1871 – 1946) – Inhaber der Fa. Max Deegen Neben   der   pflanzlichen   Gestaltung   und   Pflege   gilt   ein   Augenmerk   auch   den   Grabmalen.   Aktuell   (2017)   ist   ein   vom   Verein   initiierter   Spendenaufruf   zur   Sanierung   des   Grabmales   Prof.   Dr. Settegast im Umlauf. Bedanken   möchte   sich   der   Verein   an   dieser   Stelle   bei   der   Firma   Schade   Gartenbau,   Pohlitz   für   die   jährliche   Lieferung   der   Gestecke   zum   Totensonntag   und   bei   den   Lehrern   und   Schülern   der Köstritzer Regelschule für die gemeinsame Pflege des Grabes von Prof. Dr. Settegast.
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Grabpflege auf dem Köstritzer Friedhof  

Unsere Friedhöfe sind offene Geschichtsbücher, deren Gräber die Kapitel. Sie   stellen   das   politische,   kulturelle   und   wirtschaftliche   Gedächtnis   eines   Gemeinwesens   dar.   Für   eine   historische Grabstätte    können    der    Name    einer    Person,    die    sich    für    „Etwas“    große    Verdienste    erwarb,    oder    eine    Epoche prägender Kunst- und Architekturstil kennzeichnend sein. Es   soll   die   Aufgabe   eines   Friedhofs   sein,   anhand   seiner   Ruhestätten   als   Meilensteine   die   Entwicklung   eines   Ortes   mit all seinen Blütezeiten, Krisen und Konflikten dem Besucher aufzuzeigen. Historisch   gesehen   gelten   Gräber   als   Denkmäler   oder   bildliche   Quellen,   die   uns   die   Tatbestände   eines   Zeitalters überliefern.   Als   Relikte   zeichnen   sie   sich   sowohl   durch   eine   prominente   Gestalt   als   auch   eine   künstlerische   oder bauliche   Gestaltung   aus   und   sind   bedeutend   für   die   Gegenwart,   in   der   jeder   Einzelne   sich   mit   seinem   kulturellen   Erbe identifizieren soll. Heutzutage gibt es sowohl einen eng als auch weit gefassten Begriff des historischen Grabes. Im   engeren   Sinne   ist   es   die   Ruhestätte   einer   berühmten   Persönlichkeit   oder   mit   einer   besonderen   künstlerischen Ausschmückung.   Die   weit   gefasste   Definition   umfasst   die   weniger   bedeutenden   Toten   und   schlichteren   Grabstätten. Jedoch hatten diese Menschen großen Anteil an der Alltagskultur eines Gemeinwesens. Dem   Erhalt   dieser   steinernen   Zeugen   der   Geschichte   und   der   Grablage   fühlt   sich   auch   der   Heimat-   und   Ortsverein verpflichtet. Seit   einigen   Jahren   pflegen   und   erhalten   die   Mitglieder   des   Vereins   im   Rahmen   Ihrer   Möglichkeiten   Gräber   von Persönlichkeiten aus der Köstritzer Geschichte. Dies sind zur Zeit die Gräber von: - Prof. Dr. Hans Settegast (1852 – 1936) – Leiter Gartenbaulehranstalt - Paul Wallbaum (1869 – 1953) – Gartenbaudirektor - Adolf Deegen (1871 – 1946) – Inhaber der Fa. Max Deegen Neben   der   pflanzlichen   Gestaltung   und   Pflege   gilt   ein   Augenmerk   auch   den   Grabmalen.   Aktuell   (2017)   ist   ein   vom Verein initiierter Spendenaufruf zur Sanierung des Grabmales Prof. Dr. Settegast im Umlauf. Bedanken   möchte   sich   der   Verein   an   dieser   Stelle   bei   der   Firma   Schade   Gartenbau,   Pohlitz   für   die   jährliche   Lieferung der   Gestecke   zum   Totensonntag   und   bei   den   Lehrern   und   Schülern   der   Köstritzer   Regelschule   für   die   gemeinsame Pflege des Grabes von Prof. Dr. Settegast.
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Grabpflege auf dem Köstritzer Friedhof  

Unsere Friedhöfe sind offene Geschichtsbücher, deren Gräber die Kapitel. Sie   stellen   das   politische,   kulturelle   und   wirtschaftliche   Gedächtnis   eines   Gemeinwesens   dar.   Für eine   historische   Grabstätte   können   der   Name   einer   Person,   die   sich   für   „Etwas“   große   Verdienste erwarb, oder eine Epoche prägender Kunst- und Architekturstil kennzeichnend sein. Es    soll    die    Aufgabe    eines    Friedhofs    sein,    anhand    seiner    Ruhestätten    als    Meilensteine    die Entwicklung    eines    Ortes    mit    all    seinen    Blütezeiten,    Krisen    und    Konflikten    dem    Besucher aufzuzeigen. Historisch   gesehen   gelten   Gräber   als   Denkmäler   oder   bildliche   Quellen,   die   uns   die   Tatbestände eines   Zeitalters   überliefern.   Als   Relikte   zeichnen   sie   sich   sowohl   durch   eine   prominente   Gestalt   als auch   eine   künstlerische   oder   bauliche   Gestaltung   aus   und   sind   bedeutend   für   die   Gegenwart,   in der jeder Einzelne sich mit seinem kulturellen Erbe identifizieren soll. Heutzutage gibt es sowohl einen eng als auch weit gefassten Begriff des historischen Grabes. Im   engeren   Sinne   ist   es   die   Ruhestätte   einer   berühmten   Persönlichkeit   oder   mit   einer   besonderen künstlerischen   Ausschmückung.   Die   weit   gefasste   Definition   umfasst   die   weniger   bedeutenden Toten    und    schlichteren    Grabstätten.    Jedoch    hatten    diese    Menschen    großen    Anteil    an    der Alltagskultur eines Gemeinwesens. Dem   Erhalt   dieser   steinernen   Zeugen   der   Geschichte   und   der   Grablage   fühlt   sich   auch   der   Heimat- und Ortsverein verpflichtet. Seit   einigen   Jahren   pflegen   und   erhalten   die   Mitglieder   des   Vereins   im   Rahmen   Ihrer   Möglichkeiten Gräber von Persönlichkeiten aus der Köstritzer Geschichte. Dies sind zur Zeit die Gräber von: - Prof. Dr. Hans Settegast (1852 – 1936) – Leiter Gartenbaulehranstalt - Paul Wallbaum (1869 – 1953) – Gartenbaudirektor - Adolf Deegen (1871 – 1946) – Inhaber der Fa. Max Deegen Neben   der   pflanzlichen   Gestaltung   und   Pflege   gilt   ein   Augenmerk   auch   den   Grabmalen.   Aktuell (2017)    ist    ein    vom    Verein    initiierter    Spendenaufruf    zur    Sanierung    des    Grabmales    Prof.    Dr. Settegast im Umlauf. Bedanken   möchte   sich   der   Verein   an   dieser   Stelle   bei   der   Firma   Schade   Gartenbau,   Pohlitz   für   die jährliche    Lieferung    der    Gestecke    zum    Totensonntag    und    bei    den    Lehrern    und    Schülern    der Köstritzer Regelschule für die gemeinsame Pflege des Grabes von Prof. Dr. Settegast.
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Grabpflege auf dem Köstritzer Friedhof  

Unsere Friedhöfe sind offene Geschichtsbücher, deren Gräber die Kapitel. Sie      stellen      das      politische,      kulturelle      und wirtschaftliche    Gedächtnis    eines    Gemeinwesens dar.   Für   eine   historische   Grabstätte   können   der Name   einer   Person,   die   sich   für   „Etwas“   große Verdienste   erwarb,   oder   eine   Epoche   prägender Kunst- und Architekturstil kennzeichnend sein. Es   soll   die   Aufgabe   eines   Friedhofs   sein,   anhand seiner       Ruhestätten       als       Meilensteine       die Entwicklung   eines   Ortes   mit   all   seinen   Blütezeiten, Krisen und Konflikten dem Besucher aufzuzeigen. Historisch   gesehen   gelten   Gräber   als   Denkmäler oder   bildliche   Quellen,   die   uns   die   Tatbestände eines   Zeitalters   überliefern.   Als   Relikte   zeichnen sie   sich   sowohl   durch   eine   prominente   Gestalt   als auch   eine   künstlerische   oder   bauliche   Gestaltung aus   und   sind   bedeutend   für   die   Gegenwart,   in   der jeder    Einzelne    sich    mit    seinem    kulturellen    Erbe identifizieren soll. Heutzutage    gibt    es    sowohl    einen    eng    als    auch weit gefassten Begriff des historischen Grabes. Im    engeren    Sinne    ist    es    die    Ruhestätte    einer berühmten       Persönlichkeit       oder       mit       einer besonderen   künstlerischen   Ausschmückung.   Die weit     gefasste     Definition     umfasst     die     weniger bedeutenden   Toten   und   schlichteren   Grabstätten. Jedoch   hatten   diese   Menschen   großen   Anteil   an der Alltagskultur eines Gemeinwesens. Dem     Erhalt     dieser     steinernen     Zeugen     der Geschichte   und   der   Grablage   fühlt   sich   auch   der Heimat- und Ortsverein verpflichtet. Seit    einigen    Jahren    pflegen    und    erhalten    die Mitglieder      des      Vereins      im      Rahmen      Ihrer Möglichkeiten    Gräber    von    Persönlichkeiten    aus der Köstritzer Geschichte. Dies sind zur Zeit die Gräber von: Prof. Dr. Hans Settegast (1852 – 1936) – Leiter Gartenbaulehranstalt Paul Wallbaum (1869 – 1953) – Gartenbaudirektor Adolf Deegen (1871 – 1946) – Inhaber der Fa. Max Deegen Neben   der   pflanzlichen   Gestaltung   und   Pflege   gilt ein    Augenmerk    auch    den    Grabmalen.    Aktuell (2017)   ist   ein   vom   Verein   initiierter   Spendenaufruf zur   Sanierung   des   Grabmales   Prof.   Dr.   Settegast im Umlauf. Bedanken   möchte   sich   der   Verein   an   dieser   Stelle bei   der   Firma   Schade   Gartenbau,   Pohlitz   für   die jährliche        Lieferung        der        Gestecke        zum Totensonntag   und   bei   den   Lehrern   und   Schülern der    Köstritzer    Regelschule    für    die    gemeinsame Pflege des Grabes von Prof. Dr. Settegast.
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